Deborah Woodson &Gospelmates

 

Am 15.03.18 fand ein Konzert mit der wunderbaren  Deborah Woodson im Rahmen ihrer Black & White Gospeltournee in der Walburgiskirche statt. Unterstützt wurde sie von dem Arenshorster Gospelchor unter der Leitung von Zilly Hünninger. 

 

Weitere Informationen zu den Künstlern finden sie hier.

Deborah Woodsen

 

Gospelchor Arenshorst

Verabschiedung von Frau Irmgard Hinnenkamp, Frau Laumerich und Frau Hinnenkamp am 03.12.2018

 

Am 1. Advents- Sonntag wurde während des Gottesdienstes in der Walburgis - Kirche Irmgard Hinnenkamp von Pastor Boehnke feierlich geehrt und in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Ihr wurde herzlich gedankt für ihre fast 28 jährige Tätigkeit als Hausmeisterin im Gemeindehaus.

Frau Hinnenkamp hatte bereits in den Wirkzeiten von Pastor i.R. Werner Normann und von Pastor Friedrich Hülsmann ihren Hausmeisterdienst wahrgenommen und stets für Ordnung und Sauberkeit gesorgt.

Auch der Kirchenvorstand und natürlich ebenso die Gemeindemitglieder möchten sich auf diesem Wege nochmals herzlich für das fast drei Jahrzehnte andauernde Engagement und ihre Treue bedanken und ihr auf dem weiteren Lebensweg alles Gute und Gesundheit wünschen.

Und natürlich ist Frau Hinnenkamp auch in Zukunft stets ein gern gesehener Gast in unserem Gemeindehaus.

Noch einmal unsern allerherzlichsten Dank an Sie !!

 

Ulrike Fehrlage für den Kirchenvorstand

 

 

 

 

Ebenso wurden im selben Gottesdienst Frau Emmi Laumerich und Frau Anneliese Hinnenkamp geehrt und verabschiedet. Die beiden Damen verteilten lange Zeit die Gemeindebriefe. Auch hier  sagen wir noch einmal herzlichen Dank !!!!

 

 

 

Rückblick auf den Reformationsgottesdienst am 29.10.17

Reformationsgottesdienst am Sonntag - toll, dass die Vereine dafür sorgen, dass evangelische und katholische Menschen jenseits der Kirchen Gemeinschaft halten! In diesem Gottesdienst haben wir zusammen gesungen und gebetet - hoffentlich können wir auch irgendwann mal wieder das Abendmahl zusammen in einer Kirche feiern. Bei den Nachgesprächen wurde jedenfalls schnell der Wunsch geäußert, regelmäßig 1x im Jahr einen Gottesdienst der Vereine zu feiern.

 

Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Mt 18,3

 

Liebe Gemeinde,

Gretje singt zum Anlass der Taufe ihrer Schwester.

Soviel Mut und soviel Vertrauen wünsche ich allen- besonders den Erwachsenen!

 

Der Hofgottesdienst bei Meyer zu Broxten am 27.08.17

725 Jahre Walburgis-Kirchengemeinde Venne

Mit Chorsingen, einer Kirchenillumination und einem Festgottesdienst feierte die Venner Walburgis-Kirchengemeinde ihren 725. Geburtstag. „Tatsächlich ist die Gemeinde schon wesentlich älter“, das sagte Eberhard Niewedde, „aber die erste Nennung des Namens St. Walburgis zu Venne erfolgte vor 725 Jahren.“

So belegt es ein Ablassbrief aus Rom, der auch heute noch im Original erhalten ist. Der christliche Glaube kam durch Karl den Großen nach Osnabrück, von dort zur Kapelle im Osten nach Ostercappeln und weiter nach Venne. „Viele Jahre mussten die Venner den beschwerlichen Weg nach Ostercappeln zur Kirche gehen, bevor sie ein eigenes Gotteshaus erhielten“, so Eberhard Niewedde.

 

Die Feierlichkeiten zur Namensnennung begannen mit einer Kinderdisco und einer Hüpfburg. Später sang eine große Zahl von Sängerinnen und Sängern moderne Glaubenslieder in der Kirche. Sie kamen aus Venne und den Nachbargemeinden des Kirchenkreises Bramsche, einige aus einer weiteren Entfernung. Sven Streich hatte sie zu einem harmonischen Chor vereinigt. "Atem, tiefer Klang der Seele" und "Keinen Tag soll es geben, da du sagen musst: Niemand ist da.", sangen sie.

 

Die Zuhörer erleben einen großartigen Klang. Pastor Bodo Boehnke moderierte. Er sagte: „Wir singen, jeder für sich, im eigenen Ton, in eigener Weise. Und dabei entsteht unter uns eine Welle, die uns alle mit sich trägt auf die Bühne, in die Mitte aller Klänge, in ihre eigene Würde.“ Gemeinsames Singen eint und befreit. Das spürten alle, die dabei waren. Und so wurde das gemeinsam gesungene „Großer Gott wir loben Dich“ zu einem besonders feierlichen Erlebnis.

 

Später trafen sich die Teilnehmer bei Spanferkel, Bratwurst und Bier auf dem Kirchplatz, um gemeinsam zu feiern. Die Jugendfeuerwehr betreute das Lagerfeuer. Venner Musiker spielten auf. Man kam ins Gespräch. Superintendent Hans Hentschel hatte zwar keine Torte mitgebracht, aber er malte eine. Er malte auch seinen Wunsch an die Gemeinde, dass Gott auch weiterhin in Venne segensreich wirken möge.

 

Beeindruckend war die Lichtinstallation in der Kirche. Sie beinhaltete die Schöpfungsgeschichte, den Geist der Liebe Gottes und als Credo das Bekenntnis des christlichen Glaubens. Blitze zuckten durch den Kirchenraum. Donner ertönte. Die Besucher hörten das frühlingshafte Zwitschern der Vögel. Der Blick wurde auf das Kreuz gerichtet, der Liebe Gottes an die Menschen. Die Orgel mit Sven Streich setzte zwischen den Abschnitten schöne Akzente. Der Chor sang, „Ich glaube an Gott den Vater, den Sohn und an den Heiligen Geist.“ Die Kirche wurde nicht nur innen illuminiert, auch außen war sie feierlich angestrahlt.

 

Beim Festgottesdienst war der Posaunenchor dabei, Benjamin Schrul spielte die Orgel. Es sangen unter der Leitung von Irmhild Köster der Chor der Regenbogenkinder und der Jugendchor. Die früheren Pastoren Werner Normann und Friedrich Hülsmann waren ebenfalls gekommen. Sie und die Ortsbürgermeisterin Edeltraut Altemöller Menke sprachen Grußworte. Gekommen waren auch die Kinder von Pastor Teuteberg, Mechthild und Elisabeth. Landessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier hielt die Predigt im Hauptgottesdienst. Den Kindergottesdienst leitete Diakon Jan-Peter Wilckens.

 

Die Landessuperintendentin freute sich über die vielen Gottesdienstbesucher, darunter Mitglieder der Vereine und Verbände und des Gemeinde- und Ortsrates. Sie sei gerne nach Venne gekommen, in ein Dorf mit einer wechselvollen Geschichte. Viele wanderten nach Amerika aus. Nach dem 2. Weltkrieg fanden Flüchtlinge in Venne ihre Heimat. Dr. Birgit Klostermeier sagte, der Geist Gottes möchte, dass wir aufeinander achten, füreinander da sind, dass wir miteinander offen sind, vergeben und manchmal auch großherzig sein sollen. Als die Kinder aus ihren Gottesdienst zurückkamen, hatten sie ein Geburtstagslied für die Gemeinde mitgebracht.

 

Danach waren alle noch einmal eingeladen, zu einem gemütlichen Beisammensein bei Erbsensuppe, Kaffee und Kuchen. Eberhard Niewedde gab einen geschichtlichen Überblick. "Die heilige Walburgis war eine vielbeschäftigte Wohltäterin aus einer frommen Familie", sagte er. Ihr Onkel war Bonifatius. Ihr werden viele Wunder nachgesagt. Am 25. Februar 779 starb sie in Heidenheim. Ihr Leichnam ruht heute in der Kreuzkirche St. Walburga in Eichstätt.

 

Irmgard Hinnenkamp feiert 25 jähriges Dienstjubiläum

Ihr 25. Dienstjubiläum konnte  Irmgard Hinnenkamp in der Venner Walburgis-Kirchengemeinde als Hausmeisterin feiern.

Sie ist damit die am längsten Beschäftigte in der Gemeinde. Im Gottesdienst dankte ihr Inge Schewe im Namen des Kirchenvorstandes für ihre Hilfsbereitschaft. Sie helfe überall mit, sei es in der Vorbereitung des Saales oder beim Kaffeekochen und Ausschenken, so Pastor Boehnke. Im Namen des Kirchenvorstandes und der Walburgisgemeinde dankte er ihr dafür, dass Sie einen Teil Ihrer Lebenszeit, Begabung und Kraft in der Walburgis-Kirchengemeinde einsetzt.


Danke! Pastor Hülsmann
Fotos von der Verabschiedung

Begrüßungsgottesdienst für Pastor Boehnke
Ich bin richtig gut gelandet!“, so zitierte die stellvertretende Superintendentin Anke Kusche in dem Begrüßungsgottesdienst am 12. Januar den neuen Pastor in Venne, Bodo Boehnke. Er und seine Frau Katrin Wilker-Boehnke freuen sich sehr hier eine neue Heimat gefunden zu haben. (mehr)

Jahreslosung 2018